Die Insel (Terry Pratchett)
Beschreibung
Publishers Weekly
»Packend und ungemein bereichernd [...] Ein Roman, der verzaubert [...] Trotz seines Status als Bestsellerautor und seiner Auszeichnungen ist Pratchett einerseits einer der interessantesten, andererseits einer der von der Kritik am meisten unterbewerteten Autoren, die wir haben [...]... Für Leser, die sich nicht an die wilderen Gestade der Fantasy begeben wollen, ist "Eine Insel" ein wunderbarer Start in Pratchetts Werk.«
The Times
»Es ist nun 25 Jahre her, seit Terry Pratchett die Scheibenwelt erfand. Wenn es eine Gerechtigkeit gibt, dann bringt das Postministerium silberne Jubiläumsbriefmarken heraus, die Regierung ruft einen nationalen Feiertag aus und gigantische Schildkröten defilieren durch unsere Parkanlagen. Pratchett selbst feiert auf brillant verdrehte Weise, indem er einen Roman geschrieben hat, der nicht auf der Scheibenwelt angesiedelt ist. [...] Als Genre hat die Robinsonade einen bemerkenswerten Anteil an den Meisterwerken der Literatur, ob nun 'Robinson Crusoe' oder 'Herr der Fliegen'. 'Eine Insel' passt perfekt zu ihnen. [...] Wenn man die Geschichte Kindern vorliest, werden sie an manchen Stellen nach Luft schnappen und in Kichern ausbrechen. Man könnte sie aber auch auf einer Konferenz von Philosophieprofessoren vorlesen, und alle Anwesenden könnten noch etwas lernen. Die Ideen dieses Romans zum Zusammenspiel von Tradition und Wissen, Glaube und Zweifel sind tiefgründig, subtil und originell. [...] Wie Mark Twain ist Pratchett nicht nur ein großer Schriftsteller, sondern auch ein großer Denker. [...] Klingt das alles jetzt zu ernsthaft? Das ist es gar nicht. Der Roman ist komisch, fröhlich und - wie alle wirklich guten Komödien - sehr ernst. Irgendwo im Multiversum existiert wahrscheinlich eine Zivilisation, die auf den Gedanken von Terry Pratchett basiert - es muss eine wahrlich zivilisierte Gesellschaft sein.«
The Guardian


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